yingiz: Neues Blog-Theme & Vermarktungs-Plattform yingizpro.com gestartet

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Wie neulich schon angemerkt, wird yingiz in Kürze einen [intlink id=618]Relaunch[/intlink] bekommen. In der Zwischenzeit hat [intlink id=645]yingiz[/intlink] seinem Blog ein neues Theme spendiert. Unter anderem gibt es auch einen Eintrag, wie das neue yingiz auf dem iPad funktionieren wird. Das interssanteste sind allerdings die Screenshots, die einem einen kleinen Einblick in die neue Optik ermöglichen.
Desweiteren hat yingiz sein Vermarkungs-Portal yingiz pro gestartet. Hier erfahren Vermarkter, als auch Händler, wie sie mit yingiz zusammenarbeiten können und welche Vorteile sie dadurch erwartet.

yingiz bald mit neuem Gesicht

Seit einigen Monaten arbeitet das yingiz-Team mit Hochdruck daran, die Portalsoftware auf ein neues technologisches Fundament zu stellen, da die alte Version auf Grund des großen Erfolgs so langsam an Ihre Grenzen stößt. Im gleichen Zug wird auch das Design von [intlink id=645]yingiz[/intlink] aufgefrischt und erneuert. Man kann also gespannt sein, wenn in ein paar Wochen die neue Version gelauncht wird.

yingiz bekommt neues Zuhause

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Nach wochenlanger Vorbereitung bekommt [intlink id=645]yingiz[/intlink] nun endlich ein neues Zuhause. Nachdem es in letzter Zeit wegen des kontinuierlich steigenden Traffics langsam eng auf den alten Servern geworden ist, wird es nun wirklich Zeit für diesen Schritt.
Da wir aber nicht in einem halben Jahr wieder einen Umzug machen wollen, mussten wir den Cluster so konzipieren, dass mit dem weiter steigenden Traffic skaliert. Das ist allerdings nicht so einfach, wie es sich anhört, da ja im Hintergrund viele Prozesse ablaufen, die alles am Laufen halten. Somit sind wir nun sehr froh, dass alles soweit fertig ist und wir mit dem Umzug beginnen konnten. Einen großen Teil haben wir schon umgezogen, bis aber wieder alles so läuft, sind noch ein paar Stunden zu arbeiten.
Im yingiz-Blog könnt Ihr immer den aktuellen Stand des Umzugs nachlesen.

Erfahrungen mit Headhunter

Interesse?

Sehr geehrter Herr Pauli,

mir ist schon klar – die allermeisten Anfragen von Headhuntern nerven. Aber hier möchte ich Sie bitten nicht gleich wegzuclicken. Ich habe eine wirklich spannende Position zu besetzen!

Mit diesem Betreff und diesen ersten Zeilen begrüßte mich in meiner Xing-Inbox mal wieder eine von so vielen Headhunter-Anfragen. Aha dachte ich mir. Selbsterkenntnis ist der erste Weg zur Besserung. Soweit mal etwas origineller, als die Zuschriften sonst. Warum bekomme ich dann diese Nachricht überhaupt? Da stand auch schon das dicke, fette Wort aber.

Dann wollen wir die Bitte des guten Herrn mal nicht ausschlagen und lesen weiter. Mein Auftraggeber ist (um nicht lange herum zu reden) die eLAB/Holtzbrinck, schrieb er weiter und dass es um ein web2.0 start-up geht. Er suche einen erfahrenen Lead-Entwickler zur Entlastung des CTO am Standort München und dann die gängige Aufzählung des Anforderungen. Bei der Phrase Erfahrung in der Steuerung externer Dienstleister und Berater ist es mir dann doch zu bunt geworden. Für mich heißt das, der CTO hat entweder keinen Schimmer von seiner Arbeit oder er hat keine Lust mehr, sich mit dem externen Programmiererteam rumzuschlagen. Und dafür sucht man jemanden „Kompetenten“, der das macht. Warum dann nicht gleich den CTO auswechseln? Dann hätte der Headhunter wirklich eine für mich spannende Position. Naja, alles nur Mutmaßungen von mir.

Hätte er dann noch seine Hausaufgaben gemacht oder seinen Researchern dies aufgegeben und hinterher auch kontrolliert, dann wäre ihnen sicher aufgefallen, dass ich selber an einem Startup beteiligt bin. Hätten sie sich dann auch noch ein wenig mit dem Kunden auseinander gesetzt, hätten sie sehr schnell festgestellt, dass Holtzbrinck an einem direkten Konkurrenten beteiligt ist. Mir ist schleierhaft, wie das zusammenpassen soll.

Was ist nun die Moral von der Geschicht‘? Würden die Headhunter ihre Hausaufgaben richtig machen, müssten sie nicht mit solchen Floskeln die potentiellen Kandidaten beknien, doch wenigstens Ihre Nachricht zu lesen.

MeinAnteil in der „Internet World Business“ und „W&V“

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Als Mitgründer des Verbraucherprortals yingiz ließt man regelmäßig die einschlägige Presse wie die Internet Word BUSINESS oder die W&V, um auf dem aktuelle Trends im Online-Marketing bzw. in der Werbung mitzubekommen. Ende Oktober las ich in der W&V über das Startup MeinAnteil folgenden Satz „Das Konzept entwickelten Anfang 2008 die beiden Inhaber der …“ (W&V 46/2008 Seite 14). Da denkt man sich schon erst mal, man sitzt im falschen Film, da wir bei yingiz das Konzept schon 2006 erarbeitet haben, im Sommer 2007 mit einer Beta an den Start gegangen sind und seit Herbst 2007 mit unserer Plattform am Markt waren. Ein paar Tage später habe ich die Internet World BUSINESS (22/08) aufgeschlagen und habe diesmal einen deutlich längeren Artikel als in der W&V über MeinAnteil gelesen. „Die Autoren recherchierten Ende 2007 für das Buch …, das das Verdienstpotenzial für Webuser unter die Lupe nimmt.“ Und weiter noch: „Neben dem Buch entstand freilich auch die Idee zu einem eigenen Projekt: meinanteil.de“.

Soweit so gut. Gute Ideen werden halt immer sehr schnell kopiert. Leider haben die Gründer einfach alles kopiert. Die Aufteilung der Provision (40% zu 60%). Das Einzigste was sie an Eigenleistung geschafft haben war, die 60% in 50% und 10% aufzuteilen. 50% bekommt der User, 10% Prozent werden gespendet. Yingiz hatte diese Idee auch schon und einen entsprechenden Teaser auf auf der Plattform, bevor dieser wieder entfernt wurde.

Wenn man sich aber MeinAnteil nun weiter anschaut, stolpert man über folgenden Teaser:

Kommt mir irgendwie bekannt vor. So sah er bei uns vor einigen Monaten aus:

Sogar die „yingiz-Männchen“ haben sie kopiert (siehe yingiz-Webseite und Artikel in der IWB).

Bei solcher Dreistigkeit im Kopieren und dann auch noch eine dicke Hose in den oben genannten Zeitschriften zu machen, ist man doch sehr froh, dass es auch noch andere Konkurrenz wie z.B. Adicash gibt, die etwa zur gleichen Zeit wie yingiz gestartet sind und damit nicht kopiert haben können, zumal sie ein deutlich anderes Vergütungsmodell haben.

yingiz gibt Aktien aus

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Pünktlich zum 15.11.2008 macht [intlink id=645]yingiz[/intlink] sein Versprechen wahr und lässt seine Mitglieder Aktien zeichnen. Bevor ein Mitglied Aktien zeichnen kann, muss es vorher Provisionen mit yingiz erwirtschaftet haben. yingiz erklärt das auf seiner Homepage folgendermaßen: „Auf jede bestätigte Provision erhältst Du ein Aktienkaufrecht auf yingiz-Vorzugsaktien in Nennwert von einem Euro im Verhältnis 2:1. Dies bezieht jedoch nicht nur auf die an Dich ausgezahlte Provision von 60%, sondern schließt auch den Gemeinschaftsanteil von 40% mit ein. Kurz gesagt: 100 € Provision berechtigen Dich zur Zeichnung von 50 yingiz- Vorzugsaktien zu Nennwert von je 1 €.“

Damit vollzieht yingiz einen Schritt mehr zur „Einkaufsgenossenschaft, die seinen Mitgliedern gehört“. Das Listing an der Frankfurter Börse ist für das Jahr 2009 geplant. Dann haben die Aktionäre die Möglichkeit, Ihre Aktien zu handeln.

yingiz will eine Bank gründen (yingBank)

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Das Verbraucherportal [intlink id=645]yingiz[/intlink] will, vorausgesetzt es kommen genug Interessenten zusammen, ein Bank gründen. Da wird sich nun der ein oder andere fragen, wie man auf eine auf den ersten Blick so abwägige Idee kommen kann.

Bei genauerem Hinsehen macht das aber durchaus Sinn. Liest man sich auf der yingiz-Seite mal genauer durch, dann wird schnell klar, worauf yingiz raus will. Eine offene, transparente Bank, die den eigenen Kunden gehört. Damit können Sie auch mitbestimmen, wie und wo Ihr Geld investiert wird. Hier überträgt yingiz sein bewährtes Genossenschaftsmodell auf eine Bank.

Bleibt abzuwarten, ob yingiz genug Mitglieder akquirieren kann, die dazu das Grundkapital zur Verfügung stellen.

yingiz startet mit Wünschen

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Mit den sog. Wünschen startet [intlink id=645]yingiz[/intlink] heute die Weiterentwicklung von einer reinen „Schnäppchenjäger Plattform“ zu einer Wirtschaftsgemeinschaft, die die Interessen der Verbraucher gegenüber großen Konzernen vertritt.

Mit den Wünschen können Verbraucher-Interessen erfasst werden, indem die yingiz-Mitglieder neue Wünsche auf der Plattform posten können. Durch die Funktion „An einem Wunsch teilnehmen“ entsteht ein Votum, an welchen Angeboten ein hoher Bedarf gegeben ist und an welchen nicht. Durch dieses Votum kann [intlink id=645]yingiz[/intlink] an Händler und Konzerne herantreten und diese auf einen Wunsch aufmerksam machen, die dann die Möglichkeit haben, den Mitgliedern von [intlink id=645]yingiz[/intlink] ein interessantes Angebot zu unterbreiten.

Die Teilnahme an den Wünschen ist für die Mitglieder völlig kostenlos. Es entstehen auch keinerlei Verpflichtungen aus der Teilnahme an einem Wunsch, da es nur um eine Votumsbildung geht.

yingiz in der Presse

Endlich ist es soweit. Nach einigen Blogs, sind nun auch in der Presse ein paar Artikel über [intlink id=645]yingiz[/intlink] erschienen:

Zusätzlich wurde der Artikel im „derStandard“ bei Yigg gelistet. Mal sehen, ob das unseren Bekanntheitsgrad noch ein wenig steigert.