Wuala, was machen die denn?

Auwei. Was macht denn Wuala nur? Vor kurzem habe ich von Wuala eine E-Mail erhalten, in denen Wuala ein neues Speichersystem ankündigt, das einige Verbesserungen mitbringen wird. Das wäre an sich ja nichts schlechtes. Mit diesen Änderungen werden sie aber auch ihre Speicher-Tausch-Funktionalität entfernen und von einem P2P-Ansatz zu einen Client-Server-System. Für User, die bisher Speicher „getauscht“ haben, um mehr Speicher zu erhalten, werden in einem Jahr (so lange gewährt Wuala den ertauschten Speicher noch kostenlos), für den Speicher zahlen müssen.

Der volle Unmut über diese Entscheidung hat sich in den letzten Tagen im Forum von Wuala entladen. Für viele User dieses Feature das ausschlagende Argument, Wuala zu nutzen. Der meistgepostete Kommentar war „No trade, no Wuala“. Ich bin nun mal sehr gespannt, ob sich diese Entscheidung für Wuala negativ auswirken wird.

Immerhin ein neues, interessantes Feature gibt es nun bei Wuala: Speicher kann nun über Bitcoins gekauft werden.

 

SparkleShare – Eine Alternative zu Dropbox

SparkleShare LogoDropbox ist schon ein sehr geiles Tool. Account anlegen, Dropbox auf dem eigenen Computer installieren und Dateien in den Dropbox-Ordner legen. Und schon hat man immer ein aktuelles Backup seiner Dateien. Nun Dropbox auf einem zweiten Computer installieren und man hat automatisch auch dort immer seine aktuellen Dateien. Auch gibt es ein Webinterface und auch Apps für iPhone, Android und Blackberry. Einfacher kann man seine Dateien nicht synchronisieren.

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