Asus Zenbook ASUS UX32VD R4002V

Ziemlich genau vor 4,5 Jahren habe ich meinen letzten Laptop gekauft, nämlich ein MacBook und Kubuntu darauf installiert. Sowohl Arbeitsspeicher, als auch Festplatte wurden in dieser Zeit nicht nur einmal aufgerüstet. Allerdings habe ich schon seit ungefähr seit einem Jahr mit einem neuen Laptop geliebäugelt, ungefähr seit einem Jahr, als die ersten Ultrabooks angekündigt wurden. Leider haben alle Geräte nicht meinen Vorstellungen entsprochen.
Wichtig bei einem neuen Laptop war mir folgendes:

  • Eine hohe Auflösung von min. 1600×900, besser Full HD mit einer Auflösung von 1920×1080 bei einer Displaydiagonale von unter 14″
  • Unterstützung von min. 6GB Arbeitsspeicher
  • Eine Festplatte von min. 400GB, gerne auch auch eine SSD, dann aber noch bezahlbar
  • Einen normalen HDMI-Anschluß, nicht irgend so ein Mini- oder Microanschluß
  • Einen eingebauten Ethernet-Anschluß
  • Mehr als einen USB 3.0 Anschluß
  • Leichtes, nett anzuschauendes Gehäuse
  • Einen Preis von unter 1200 EUR

Als die Hersteller Anfang dieses Jahres begonnen haben, die zweite Generation von Ultrabooks anzukündigen, habe ich Hoffnung geschöpft. Allerdings hat es noch mal ein paar Monate gedauert, bis Asus sein Zenbook mit der Bezeichnung Asus Zenbook UX32VD R4002V auf den Markt gebracht hat. Bis auf die integrierte Ethernet-Schnittstelle hat es alle oben aufgeführten Punkte erfüllt.
Die Entscheidung ist ziemlich schnell gefallen. Das nicht eingebaute Ethernet kann ich verkraften, da ein Etherner-USB-Adapter mitgeliefert wird.

Kubuntu: Neue Grafiktreiber bringen nichts

Kubuntu Logo

In meinem letzen Post habe ich von einem Repository geschrieben, das neue Grafiktreiber für Kubuntu bereitstellt. Leider hat das Installieren dieser Treiber rein gar nichts gebracht.
Ich würde echt gern wissen, ob das das allgemein bekannte Intel-Treiber-Problem ist, das in Kubuntu 9.04 voll zuschlägt oder ob das ein Problem von KDE 4.2 ist.
Somit bleibe ich weiterhin bei meiner Methode

killall plasma && plasma

wenn einzelnen Teilen meines Desktops die Icons oder Farben aus gehen.

Kubuntu 9.04 ein ganz schöner Scheiß

Kubuntu Logo

Schon seit Wochen ärgere ich mich über das aktuelle Kubuntu. Immer wieder fieren Teile des Desktops ein oder da Panel verliert alle Icons. Schuld daran sollen angeblich neue Treiber für die Grafikchips von Intel zu sein. Auch auf der Debian-Mailingliste diskutieren ein paar Leute, wie sie das Panel wieder angezeigt bekommen, ohne KDE komplett neu starten zu müssen. Sie sind immerhin schon drauf gekommen, dass sie Plasma neu starten sollten, was mit einem schlichten

$ plasma

nicht funktioniert. Ist ja auch klar. Irgendeine Plasma-Instanz läuft schon noch, allerdings nicht korrekt.

$ killall plasma && plasma

ist meine Empfehlung. Einfach mal vorher die alte Instanz abschießen und dann wieder eine neue starten.

Auf heise.de bin ich nun auf einen Artikel gestossen, der beschreibt, wie man in Kubuntu 9.04 neue Intel-Grafiktreiber installiert. Sind zwar nicht im offiziellen Repository, habe ich mir aber nun doch mal eingespielt und hoffe, dass das jetzt besser wird.
Dazu einfach das Repository

deb http://ppa.launchpad.net/xorg-edgers/ppa/ubuntu jaunty main

in /etc/apt/sources eintragen und ein

$ sudo aptitude update
$ sudo aptitude dist-upgrade

ausführen. Ich berichte, obs besser geworden ist.

Kubuntu 9.04 RC 1 – noch nicht perfekt

Kubuntu Logo

Also dieses neue Update-Tool von Kubuntu 9.04 macht mich noch ganz kirre. Man spielt ein paar Updates ein, aber anstatt dass das Notifier-Icon im Toolbar verschwindet, gibt es an, dass wieder Updates zur Verfügung stehen. Da war dann ein Paket mit dabei, welches nicht zurück gehalten werden soll, da Probleme mit einer Abhängigkeit bestehen. Solange dieses Paket aber in diesem Status verweilt, verschwindet auch das Notifier-Icon nicht.
Ich musste mich als doch wieder auf die Konsole begeben und schön brav alles mit aptitude gerade ziehen. Nun hoffe ich, dass der Update-Mechanismus keine Mucken mehr macht. Ganz sicher, ob ich nun auch wirklich den RC 1 drauf hab, bin ich mir aber nicht.

Bei der Beta hatte ich noch das Problem, dass nach nicht bestimmter Zeit (aber > 12h) der Toolbar alle Icons verloren hat. Nur ein Abmelden und wieder Anmelden an KDE konnte die Anzeige wieder korrigieren. Ich hoffe mal, dass das nun nicht mehr auftritt.

Kubuntu 9.04 Beta 1 eingespielt

Kubuntu Logo

Soeben habe ich mein System von einem ziemlich vermurksten Kubuntu 8.10 mit KDE 4.2 Paketen aus dem Launchpad-Repository auf die 1. Beta von Kubuntu 9.04 upgedated. Ich muss sagen, das hat meinem System richtig gut getan. Neulich hatte ich ja das Problem, dass KDE nicht mehr gestartet hat. Mit Mühe und Not habe ich es geschafft, das System wieder zum Laufen zu bekommen.
Auf den ersten Blick fällt auf, dass die grafische Darstellung deutlich besser geworden ist. Bisher hatte QT mit ein paar Darstellungsfehlern zu kämpfen und GTK-basierte Programme wie Firefox oder Thunderbird waren auch nicht so schön anzuschauen. Desweiteren wurden ein paar Schriften ausgetauscht. Vor allem im Firefox schauen Webseiten nun deutlich klarer aus.
Ansonsten hatte ich bisher noch keine Probleme entdeckt. Wenn Ihr auch auf die 9.04 Beta 1 upgraden wollt, dann führt einfach in einem Terminal-Fenster update-notifier-kde -d aus.

Kubuntu-Pakete für KDE 4.2 jetzt da

Ein paar Stunden nach der Veröffentlichung stehen nun auch die Kubuntu-Pakete zur Verfügung. Wie immer einfach in die Datei /etc/apt/sources.list folgende Zeile eintragen:


deb http://ppa.launchpad.net/kubuntu-experimental/ubuntu intrepid main

Dann mit einem aptitude dist-upgrade ein Update der Paketinformationen erstellen. Einige Sekunden später sollte Adept anzeigen, dass es neu zu installierende Pakete gibt. Falls nicht kann man auf der Konsole den Update manuell machen. Dazu einfach aptitude dist-upgrade eingeben und Enter drücken.

In Kürze ergänze ich hier, was so mein Eindruck ist.

KDE 4.2 freigegeben, noch keine Kubuntu Pakete

Heute wurde KDE 4.2 frei gegeben. Leider gibt es noch keine Kubuntu-Pakete. Es sollte aber nicht lange auf sich warten lassen, bis diese verfügbar sein werden. Bin schon sehr gespannt darauf, ob der Bug mit kwin bzw. xrandr behoben wurde. Mich nervt es schon ein wenig, dass ich das Display meines MacBooks nicht abschalten kann, wenn ich einen externen Monitor angeschlossen habe.

Xicken

Dyfa hat eine neue Wortkreation „erarbeitet“: Xicken.
Das setzt aus folgenden Worten zusammen: X11 macht Zicken. In Ihrem Blog ärgert Sie sich, dass mal wieder neue Hardware unter FreeBSD nicht 100 prozentig laufen. Das ist auch der Grund, warum ich mein über ein Jahr altes MacBook nicht gegen das wirklich sehr geil aussehende neue eintauschen werden. Lieber noch ein wenig Zeit ins Land gehen lassen, warten bis das neue Kubuntu da ist und hoffen, dass es innerhalb kurzer Zeit Erfahrungsberichte gibt.

Problem mit kwin in KDE 4.2 RC1

Mit dem RC1 habe ich nun im Gegensatz zur Beta2 ein Problem mit meinem externen Bildschirm. Normalerweise schalte ich das LCD des Macbooks ab, wenn ich meinen externen Monitor angesteckt habe. Das ging bisher auch einwandfrei. Beim RC1 crasht aber immer kwin, wenn ich das LCD abschalte. Hoffentlich gibt es dagegen bald einen Patch.

Update: 18.01.2009
Zu dem Problem gibt es einen Bug Report. Das Problem ist gefunden und erledigt. Damit sollte im nächsten Release alles wieder OK sein. D.h. ich muss mit dem Problem noch ein paar Tage leben.