Nokia N900 mit Maemo

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Noch vor ein paar Wochen konnte ich nicht erwarten, dass das Palm Pre endlich in Deutschland angeboten wird. Doch nun bringt Nokia das N900 raus.

Das N900 ist der Nachfolger des Surftablets N810. Der gigantische Vorteil gegenüber dem N810 ist aber, dass das neue Gerät ein GSM- und UMTS-Modul enthält und somit als vollwertiges Handy dienen kann. Auch das Surfen ist nun damit via UMTS möglich, auch wenn keine WLAN-Netz zur Verfügung steht. Damit das Gerät aber auch in die Hosentasche passt, ist es von den Abmessung kleiner als das N810. Wie auch schon das Palm Pre, scheint das N900 einen Kalender zu besitzen, der meinen Anforderungen genügt (multiple Kalender). Ich muss nun noch herausfinden, wie es mit der Synchronisation mit meinen Lightening steht.

Folgende Features heben das Gerät von all seinen Mitbewerbern ab:

  • 32GB internen Speicher + 16GB Speicherkarte möglich
  • Maemo als Betriebssystem, welches auf Debian basiert
  • Zugang zu einer Shell möglich, ohne irgendein Jailbreak einsetzen zu müssen
  • Auflösung von 800×480 Pixel

Nun fällt die Entscheidung leider deutlich schwerer, ob es nun ein Palm Pre oder einer Nokia N900 werden soll.

Vorteile Palm Pre:

  • Bessere Tastatur

Vorteile Nokia N900:

  • Deutlich grösserer interner Speicher (32GB statt 8GB beim Pre)
  • Speicher-Karte wird unterstützt
  • Höhere Auflösung
  • Wahrscheinlich besserer Browser
  • Wahrscheinlich deutlich mehr Zusatzsoftware wegen Maemo
  • Früher verfügbar

Somit wird es wohl auf das Nokia N900 rauslaufen, wenn nicht in der Zwischenzeit ein weiterer Anbieter noch ein interessanteres Smartphone vorstellt.
Das Nokia N900 kann bei Nokia schon verbestellt werden.

Ein Gedanke zu „Nokia N900 mit Maemo

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