MeinAnteil in der „Internet World Business“ und „W&V“

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Als Mitgründer des Verbraucherprortals yingiz ließt man regelmäßig die einschlägige Presse wie die Internet Word BUSINESS oder die W&V, um auf dem aktuelle Trends im Online-Marketing bzw. in der Werbung mitzubekommen. Ende Oktober las ich in der W&V über das Startup MeinAnteil folgenden Satz „Das Konzept entwickelten Anfang 2008 die beiden Inhaber der …“ (W&V 46/2008 Seite 14). Da denkt man sich schon erst mal, man sitzt im falschen Film, da wir bei yingiz das Konzept schon 2006 erarbeitet haben, im Sommer 2007 mit einer Beta an den Start gegangen sind und seit Herbst 2007 mit unserer Plattform am Markt waren. Ein paar Tage später habe ich die Internet World BUSINESS (22/08) aufgeschlagen und habe diesmal einen deutlich längeren Artikel als in der W&V über MeinAnteil gelesen. „Die Autoren recherchierten Ende 2007 für das Buch …, das das Verdienstpotenzial für Webuser unter die Lupe nimmt.“ Und weiter noch: „Neben dem Buch entstand freilich auch die Idee zu einem eigenen Projekt: meinanteil.de“.

Soweit so gut. Gute Ideen werden halt immer sehr schnell kopiert. Leider haben die Gründer einfach alles kopiert. Die Aufteilung der Provision (40% zu 60%). Das Einzigste was sie an Eigenleistung geschafft haben war, die 60% in 50% und 10% aufzuteilen. 50% bekommt der User, 10% Prozent werden gespendet. Yingiz hatte diese Idee auch schon und einen entsprechenden Teaser auf auf der Plattform, bevor dieser wieder entfernt wurde.

Wenn man sich aber MeinAnteil nun weiter anschaut, stolpert man über folgenden Teaser:

Kommt mir irgendwie bekannt vor. So sah er bei uns vor einigen Monaten aus:

Sogar die „yingiz-Männchen“ haben sie kopiert (siehe yingiz-Webseite und Artikel in der IWB).

Bei solcher Dreistigkeit im Kopieren und dann auch noch eine dicke Hose in den oben genannten Zeitschriften zu machen, ist man doch sehr froh, dass es auch noch andere Konkurrenz wie z.B. Adicash gibt, die etwa zur gleichen Zeit wie yingiz gestartet sind und damit nicht kopiert haben können, zumal sie ein deutlich anderes Vergütungsmodell haben.

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