Samsung SSD 840 in Asus Zenbook ASUS UX32VD R4002V

Die Preise für SSDs sind in den letzten Monaten signifikant gefallen. Hat eine 512GB SSD vor einem halben Jahr noch deutlich über 500€ gekostet, so gibt es diese jetzt für etwa 320€. Ich habe mir nun die Samsung SSD 840 500GB gekauft und in das Asus Zenbook eingebaut.
Vorher mußte ich diese aber in ein USB-Gehäuse einbauen, um die Daten von der Festplatte auf die SSD zu kopieren. Dank USB 3.0 ging das auch relativ fix. Anschließend das Zenbook schnell aufgeschraubt (Torx TX5) und den Akku rausgeschraubt. ACHTUNG: Beim Lösen der Akku-Steckverbindung vorsichtig vorgehen, da das sehr dünne Drähtchen sind. Nicht, dass Ihr diese abreißt. Nun noch die Festplatte rausschrauben und die SSD hinein und wieder alles zusammenschrauben.

Asus Zenbook ASUS UX32VD R4002V

Ziemlich genau vor 4,5 Jahren habe ich meinen letzten Laptop gekauft, nämlich ein MacBook und Kubuntu darauf installiert. Sowohl Arbeitsspeicher, als auch Festplatte wurden in dieser Zeit nicht nur einmal aufgerüstet. Allerdings habe ich schon seit ungefähr seit einem Jahr mit einem neuen Laptop geliebäugelt, ungefähr seit einem Jahr, als die ersten Ultrabooks angekündigt wurden. Leider haben alle Geräte nicht meinen Vorstellungen entsprochen.
Wichtig bei einem neuen Laptop war mir folgendes:

  • Eine hohe Auflösung von min. 1600×900, besser Full HD mit einer Auflösung von 1920×1080 bei einer Displaydiagonale von unter 14″
  • Unterstützung von min. 6GB Arbeitsspeicher
  • Eine Festplatte von min. 400GB, gerne auch auch eine SSD, dann aber noch bezahlbar
  • Einen normalen HDMI-Anschluß, nicht irgend so ein Mini- oder Microanschluß
  • Einen eingebauten Ethernet-Anschluß
  • Mehr als einen USB 3.0 Anschluß
  • Leichtes, nett anzuschauendes Gehäuse
  • Einen Preis von unter 1200 EUR

Als die Hersteller Anfang dieses Jahres begonnen haben, die zweite Generation von Ultrabooks anzukündigen, habe ich Hoffnung geschöpft. Allerdings hat es noch mal ein paar Monate gedauert, bis Asus sein Zenbook mit der Bezeichnung Asus Zenbook UX32VD R4002V auf den Markt gebracht hat. Bis auf die integrierte Ethernet-Schnittstelle hat es alle oben aufgeführten Punkte erfüllt.
Die Entscheidung ist ziemlich schnell gefallen. Das nicht eingebaute Ethernet kann ich verkraften, da ein Etherner-USB-Adapter mitgeliefert wird.

Quadrocopter der ETH Zürich spielt Ping-Pong

Von Projekten wie das von Holger Buss gestartete Mikrokopter kennt man ja schon, dass Quadrocopter inzwischen autonom fliegen können. Für viele Einsatzzwecke, wie z.B. Überwachung, Aufklärung und Filmen, ist die Ortung und Navigation genau genug. Es gibt aber auch zahlreiche Einsatzmöglichkeiten, die eine deutlich genauere Positionierung erfordern. U.a. zeigt die ETH Zürich Quadrocopter, die einen Turm bauen. Wer weiß, vielleicht brauchen wir ja in ein paar Jahren keine Kräne mehr, sondern nutzen dazu Quadrocopter.
Was mich allerdings wirklich von den Socken gehauen hat, waren Quadrocopter, die Ping-Pong spielen.

Weitere Projekte können auf der Seite der Flying Machine Arena der ETH Zürich gefunden werden.

Spotify in Österreich, der Schweiz und Belgien

Spotify in DeutschlandUnd wieder haben uns unsere europäischen Nachbarn etwas voraus. Diese Woche startet in beiden Ländern mit Spotify. Nachdem sich erst letzte Woche Spotify und die Verwertungsagenturen AKM und austro mechana über die Rechte geeinigt haben, startet der Dienst schon gestern. Das mag daran liegen, dass Spotify und die Schweizer Verwertungsgesellschaft SUISA sich schon Anfang Oktober über die Rechte geeinigt haben und Spotify somit genug Zeit hatte, ihren Dienst an deutschsprachige Märkte anzupassen. In der Schweiz startet Spotify heute. Und weil aller guten Dinge drei sind, startet auch Spotify seinen Dienst heute auch in Belgien.

Somit wird Deutscland so langsam von “Spotify-Ländern” umzingelt. Wie es bei uns mit dem Thema  weitergeht, bleibt weiter spannend. Während die großen Musiklabels sich einen schnellen Start in Deutschland wünschen, führt kein Weg an de GEMA vorbei, mit der Spotify bisher keine Einigung erzielen kann. Bleibt als weiter nur ein Trick, wie man Spotify in Deutschland nutzen kann.

Wuala, was machen die denn?

Auwei. Was macht denn Wuala nur? Vor kurzem habe ich von Wuala eine E-Mail erhalten, in denen Wuala ein neues Speichersystem ankündigt, das einige Verbesserungen mitbringen wird. Das wäre an sich ja nichts schlechtes. Mit diesen Änderungen werden sie aber auch ihre Speicher-Tausch-Funktionalität entfernen und von einem P2P-Ansatz zu einen Client-Server-System. Für User, die bisher Speicher “getauscht” haben, um mehr Speicher zu erhalten, werden in einem Jahr (so lange gewährt Wuala den ertauschten Speicher noch kostenlos), für den Speicher zahlen müssen.

Der volle Unmut über diese Entscheidung hat sich in den letzten Tagen im Forum von Wuala entladen. Für viele User dieses Feature das ausschlagende Argument, Wuala zu nutzen. Der meistgepostete Kommentar war “No trade, no Wuala”. Ich bin nun mal sehr gespannt, ob sich diese Entscheidung für Wuala negativ auswirken wird.

Immerhin ein neues, interessantes Feature gibt es nun bei Wuala: Speicher kann nun über Bitcoins gekauft werden.

 

Spotify in Deutschland nutzen

Spotify in DeutschlandSpotify, der geniale Musik-Streaming-Dienst aus Schweden, ist ja bekanntlich in Deutschland noch nicht verfügbar, da sich Spotify und die GEMA immer noch nicht über die Konditionen einig geworden sind. Aus diesem Grund darf Spotify seinen Dienst in Deutschland nicht anbieten. Weder die die kostenlose Spotify Open Variante, noch die kostenpflichtigen Spotify Unlimited und Spotify Premium Varianten. Bei der Open-Variante wird die IP-Adresse geprüft. Hier kann man sich natürlich mit entsprechenden Proxies behelfen, was aber meistens eher schlecht als recht funktioniert, wenn man diesen Proxy nicht selbst betreibt.

Weiterlesen

Entscheidung für Wuala einmal mehr bestätigt

In meinem Artikel Wuala – das bessere und sicherere Dropbox hatte ich vorallem die höhere Sicherheit von Wuala herausgestellt. Das scheint sich nun ein weiteres Mal zubestätigen. Wie golem.de berichtet, hat der Sicherheitsexperte Derek Newton herausgefunden, dass man sich sehr leicht Zugriff auf ein Dropbox-Konto erschleichen kann, wenn man nur im Besitz der zentralen Config-Datei ist – gruselig.